REFERENZEN

Theater an der Parkaue

Der architektonisch an die Renaissance angelehnte Gebäudekomplex wurde 1911 als Höhere Knabenschule errichtet. Nach dem 2.Weltkrieg wurde 1948 gemäß eines Erlasses der sowjetischen Militäradministration die Umwidmung in eine Stätte für kulturelle Zwecke veranlasst. Es entsteht das „Haus der Kultur der Sowjetunion, Filiale für Kinder“ mit Räumlichkeiten für vielfältige kulturelle Tätigkeiten, einschließlich eines Theaters. Das „Theater der Freundschaft“ wird im November 1950 eröffnet und ist das erste reine Kinder – und Jugendtheater in Berlin.

 

Nach fast 55 Jahren dauerhaften Spielbetriebs unter wechselnder Leitung, Namen und politischen Systemen erfolgte im August 2005 die Umbenennung in Theater an der Parkaue.

 

Die mehr als 6 Jahrzehnte dauerhaften Betriebs haben Ihre Spuren hinterlassen und eine Grundsanierung unumgänglich gemacht. Das Büro itv wurde bereits im Zuge der Erstellung des Bedarfsprogramms mit dem Haus vertraut und konnte das spätere Verfahren gewinnen.

 

In enger Zusammenarbeit mit dem Planungsteam unter Leitung der Architektin Frau Professorin Mara Pinardi wurde 2010 die Vorplanung erstellt. Dabei wurde neben den grundsätzlich notwendigen Sanierungsmaßnahmen vor allem eine Optimierung der Betriebsabläufe des täglichen Theaterbetriebs angestrebt.

 

PROJEKT

sanierung und grundinstandsetzung

 

AUFTRAGGEBER

senatsverwaltung für stadtentwicklung

 

Umfang

Veranstaltungstechnik

fördertechnik

 

BAUZEIT

 

LEISTUNGSPHASEN

2–9

Projektbilder

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